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21

Mittwoch, 17. März 2010, 20:41

Hoi Don Balsi

Bei der Re 456 091 ist der Bügel über dem Weissen da gebe ich dir recht! Aber bei der Re 456 096 ist er auf der Blauen seite! :D ;)

Don Balsi

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22

Mittwoch, 17. März 2010, 22:00

Hallo Railjet

Da geb ich Dir Recht.

Die beiden Seiten sind pro Lok "Spiegelverkehrt" ??

Gratulation zu den neuen Werbeloks ??

Folgt ebenfalls noch die andere Seite der Jubi-Lok ??

Gruess

Christoph

werbelok

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23

Mittwoch, 17. März 2010, 22:38

Hallo zusammen ist das richtig das noch die Re 456 091 mit der Rigi Werbung fehlt?



Lg Kilian

24

Donnerstag, 18. März 2010, 12:45

Hoi Christoph

Von der Jubi-Lok wird die andere seite noch kommen stand gestern in Biberbrugg halt nicht so das ich beide seiten Fotografieren konnte! Wie meinst du das mit "Gratulation zur neuen Werbelok???"??? Und bei der Re 456 091 und 096 sind die Bügel einfach anders rum drauf Werbung ist genau gleich! :thumbup:

Meilo

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25

Freitag, 19. März 2010, 23:04

Also ich will offen und ehrlich sein, aber mir gefallen die Bilder nicht :thumbdown: .
Vielleicht guckt ihr mal hier sofern ihr zugriff darauf habt. Vermutlich können die wenigsten das Ergebnis sehen.

Wenn ich mir dann die Lok von Railjet anseh... :wacko:
Es ist nicht getan, eine Lok zu Fotografieren und das dann auf was altes vorhandenes zu kleben. Die Dachpartie stimmt überhaupt nicht mit dem Fahrgestell zusammen (zeichnerisch gesehen) Das Fahrgestell ist wohl irgendwie durch eine falsche Dateispeicherung verfärbt (war wohl mal ein jpg?? im Spiel?). OK, es stammt ja auch nicht von Railjet, sondern von Thomas Vogt und vielleicht ist Thomas der Fehler vor Jahren mal passiert. Ich will damit sagen, dass man eben auch nicht einfach alles von anderen Zeichnern übernehmen soll und darf, auch wenn diese Einverstanden sind.

Nun zu dem Teil der Maschine, welche neu sind. Werbung ist immer schwierig zum malen. Eine gute Fotografie im richtigen Licht hilft unheimlich viel. Jedoch reicht es nicht, wenn man's verkleinert und ein paar wenige korrekturen anbringt. Die Maschine ist viel zu verpixelt und das Motiv als solches nicht erkennbar. Es gibt genug Beispiele an Werbemaschinen, die zeigen, dass es anders geht. Die Jubilok hat eine schöne monotone, Verpixelungsfreie rote Fläche. Dann der harte Übergang.
Das rot ist bis ende 100 Jahre gleich und wird nicht im Bereich 100 Jahre heller, bzw eine völlig andere Farbe. Das Grau ist von unten bis oben gleich auf dem Original. In der Zeichnung wird es von unten nach oben heller. Dann achte Dich mal wegen der Werbebreite. Die Dachlüfter können sehr gut als Referenz herangezogen werden, bis wohin welche Werbefarbe läuft. ( Foto vom BFS ) Die zwei Werkschilder rechts sind nie so gross wie auf Deiner Maschine.

Mir persönlich gefallen die Werbeloks nicht. Für mich gehören die zurück in das Malatelier zur Garantienacharbeit. Ich persönlich gebe Railjet folgenden Tip:
Nimm Dir viel Zeit, mache viele Fotos bei diversem Licht. Setze Dich mal mit Andreas Wilhelm in Verbindung, er hatte anno 2007 die 91/96er Werbung gezeichnet.
Studiere andere Werbelokomotiven. Zeichne 1 Lok Schritt um Schritt und veröffentliche diese Schritte. Man wird Dir dann helfen zum richtigen Ergebniss zu kommen, man wird Dir Tipps geben und vielleicht auch kniffe zeigen, erklären wie mans macht.. oder eben nicht.
Du hast nun den Typischen Anfängerfehler gemacht... schnell schnell was zusammenpappen. Vor etwa 5-8 Jahre wäre das noch gegangen. Doch leider sind Heute die Ansprüche an uns Modellzeichner derart hoch, dass man mit "Massenproduktion" nicht "Wettbewerbsfähig" ist.

So, ich hoffe Dir nun nicht das Zeichnen ganz vermiesst zu haben. Aber ich darf glaub von mir behaupten, ich weiss wovon ich spreche bzw. schreibe. Auch ich habe mal angefangen... mit vielen Fehlern, Massenproduktionen ect.
Gut Ding will weile haben und muss Spass machen. Man muss Kritik einstecken können und daraus die richtige Konsequenz ziehen und es umsetzen können, sonst hat man das falsche Hobby.
Potentzial zum zeichnen hast Du... lege die schwierigen Ost-Zentralschweizer mal zur Seite und probiere die 100 Jahre zu verbessern. Sie ist nämlich zeichnerisch nicht so schwer wie die Anderen.
Mit Grüssen

Dani


Thomas

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26

Sonntag, 21. März 2010, 11:14

Hallo Thomas
Ich habe mir lange überlegt, was ich zu deiner Lok sagen will. Dani (Meilo) hat es mir vorweggenommen; ich kann mich seinem Kommentar voll und ganz anschliessen.

Auch ich machte zu Beginn meiner Zeichnerkarriere viele Anfängerfehler. Nur dank vielen Tips verschiedener Zeichner gelang es mir, mich stetig zu verbessern. Das angefügte Beispiel soll dir den Unterschied von einer einfachen Beginnerzeichnung und einer guten Zeichnung zeigen. Und wie du siehst, sind da 7 Jahre dazwischen. So lange hat es natürlich nicht gedauert, aber trotzdem. Zeichne immer wieder, wenn du Lust hast, und die Verbesserungen werden sich einstellen, ganz nach dem Motto, frisch gewagt ist halb gewonnen. Das haben wir mehrfach feststellen können. Und wichtig ist, wie Dani sagte, stell die ersten Skizzen im Forum zur Diskussion. Diese kritischen Bemerkungen sollen dir wirklich helfen, dich zu verbessern und nicht, dich und deine Zeichnungen schlecht zu machen.
»Thomas« hat folgendes Bild angehängt:
  • GB_Musterzug.PNG
Mit herzlichem Gruss
Thomas


Thomas

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27

Mittwoch, 24. März 2010, 08:03

Salü Thomas
ich habe mal versucht, Dani's und meine Bemerkungen zeichnerisch darzustellen. Unter den Nummern 1 bis 3 siehst du die Entwicklung der Zeichenqualität. Unten habe ich versucht, den Werdegang darzustellen und etwas zu beschreiben. Für meine Beispielzeichnung der von dir begonnenen Lok habe ich eine schlechte Vorlage eines Modellfotos erwischt. Damit wird auch die Verkleinerung schlecht. Es ist also erforderlich, zuallererst gute Fotos zu suchen. Du wirst sehen, diese Arbeiten machen viel Freude und gehen mit der Zeit, wenn man die Tricks und Kniffe kennt, viel schneller von der Hand. Ich wünsche dir denselben Spass am zeichnen, wie ich ihn habe :) .
»Thomas« hat folgendes Bild angehängt:
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Mit herzlichem Gruss
Thomas


Meilo

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28

Donnerstag, 25. März 2010, 14:23

tja, manchal dauert das Abklären und suchen nach Fotos oder das aufschen der Maschine im realen länger, als dann alles umzusetzen.
Wenn alle Daten zeichnerisch aufbereitet sind, gehts danach "schnell" bis ein Fz ferig ist.
Und sofern die Maschine noch existent ist, kann die künstlerische Freiheit auch nicht gross ausgelebt werden.

Oft kommen einem beim zeichnen gewisse zweifel ob den Massangaben. Nämlich dann, wenn es optisch nicht passt. Es finden sich zwar von vielen Fahrzeugen Skizzen. Nur sind die leider nicht vermasst, oder nicht, im optimalfall, wenigstens Masstäblich gezeichnet. Auch stimmen vielfach die Massskizzen nicht mit dem Realfahrzeug überrein. Oder die verwendete Vorlage eines Zeichnerkollegen hat ein Fehler drin und keiner hat es bemerkt. Nix ist ärgerlicher, als wenn man fertig ist und feststellt, dass es nicht stimmt.
Mit Grüssen

Dani


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